Schmerztherapie

Schmerzen sind Rückmeldungen des Körpers und weisen auf eine physische und energetische Imbalance hin. Wir können sogar noch weiter gehen und sagen: Schmerzen sind auch eine Funktion der Seele (oder des emotionalen Ausdrucks).

Das wird umso plausibler, wenn wir sehen, dass Schmerzen nicht nur auf der physischen Ebene existieren, sondern auch auf der emotionalen oder geistigen Ebene. Emotionale Situationen, die „schmerzen“, kennt jeder, vielleicht auch den Geburtsschmerz einer Idee? So drückt beispielsweise Faust im einführenden Monolog (Faust I) seinen geistigen Schmerz deutlich aus und klingt dabei nicht gerade glücklich:

„Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, und leider auch Theologie durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh‘ ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor! …“

Vor diesem Hintergrund wird schnell klar, dass Unterdrückungsbehandlungen durch Schmerzmittel keine wahrhaftige Dauerlösung sein können. Vielmehr muss der Schmerz auf einer energtisch-funktionellen Ebene geklärt werden. Selbst Schmerzen, die durch Sport scheinbar verursacht wurden, gehen oft auf funktionelle oder zu-fällige Imbalancen zurück, die ebenfalkls von anderen Ebenen herrühren können.

Möglichkeiten zur Schmerzlinderung gibt es viele…

In erster Linie setzten wir in der Praxis Triggerpunkte, Akupunkturpunkte und Reflexpunkte ein, ferner manuelle Therapie, chiropraktische Handgriffe und kinesiologische Verfahren.

In der Regel führen diese Verfahren zu einer sofortigen Schmerzlinderung und langfristig zu Wohlbefinden. In einigen Fällen kann eine längere Therapie auch mit homöopathischen, anthroposophischen oder spagyrischen Komplexmitteln erforderlich sein. In aller Regel tritt nach 1-2 Sitzungen bereits eine nachhaltige Verbesserung hin zum Wohlbefinden ein. In manchen Fällen kann aber eine längerfristige nachhaltige Therapie angesagt sein.